Jahreszeit: Frühling/Blattfrische Temperaturen: tagsüber 5°C bis 15°C, in der Nacht maximal 1°C
Endlich ist die Blattfrische da!
Nach einer langen, harten Blattleere wird es nun endlich wärmer. Die Bäume treiben Knospen aus und der Schnee beginnt zu schmelzen. Die Natur erwacht und vertreibt die letzte Kälte aus den Wäldern.
Es ist noch sehr frisch in der Nacht, doch tagsüber scheint die Sonne von Tag zu Tag kräftiger.
in SturmClan
12.09.2024 00:13
von
Sperberstern
• | 1.098 Beiträge | 1255 Punkte
Geschlecht
Weiblich
Größe im Kriegeralter
durchschnittlich
SturmClan
» T e r r i t o r i u m «
Die ewig kahle Ebene
Landschaft: Die SturmClan-Katzen leben auf einem hügeligen Heideland mit hohem Gras und ein paar Büschen Nord-Westlich des Kleinbaums. Im Norden begrenzen niedrige Klippen und große Zweibeinerfelder das Territorium. Im Westen ist die Grenze ein Nahtloser Übergang in eine Streunergebiets Wiese. Im Süden liegt das Rosenclanterritorium und im Osten begrenzt der Himmelclan. Der Fluss Teilt das Territorium in zwei, indem er in einem Bogen aus dem Süden in den Osten fließt. Vereinzelt finden sich Büsche, Sträucher und verrottende Baumstümpfe im ganzen Territorium.
Nord-Westlich liegt das Sturmclan Lager in einer der vielen Hügelsenken. Südlich davon sind weite Flächen mit ein paar wenigen, gut versteckten Tunneleingängen. Im Norden führt ein steiniger Weg in die Klippen, welcher zum Mondstein führt.Süd-östlich, auf der anderen Seite des Flusses liegt die Trainingskuhle.
Der Fluss fließt in zügigem Tempo in das Territorium des Sturmclans hinein, wird aber etwa in der Mitte des Territorium etwas flacher und breiter. an sein nördliches Ufer gelangt man nur durch herabsteigen einer Abrisskante seit es auch dort einen Erdrutsch gab. der Boden an seinen Ufern ist morastig aber bietet das ganze Jahr eine Möglichkeit den Fluss zu überqueren. Zum Himmelclan hin wird der Fluss wieder tiefer und schmaler.
Besonderheiten:
- Trainingskuhle: die Trainingskuhle liegt in einer flachen Doline mit welche weichem Grund direkt südlich des Flusses.
- Klippenirrgarten: Im Norden gibt es den Mondstein, doch davor ist ein gefährliches Labyrinth von Schluchten und Klippen. Ein falscher Schritt und fällt in eine bodenlose Tiefe. Vielleicht hat man aber auch Glück und landet in der Mine oder nur in einem Loch. Mit Hilfe anderer kommt aus den Löchern hinaus. Hat man seinen weg darin einmal gefunden, kommt man zum Mondstein. Hier leben besonders viele Schlangen oder Eidechsen.
- Tunnel: In der Nähe des Lagers befindet sich der Eingang eines alten Kaninchenbaues, der im Laufe der Zeit bereits von einem Fuchs benutzt worden ist und durch Regen freigespült wurde. Im Südwesten befinden sich ein paar vereinzelte Bäume und Büsche. Auch hier findet man in der weichen Erde einige tiefe Tunnel. Manche von Kaninchen gebuddelt und wieder andere unbekannter Herkunft führen die Meisten von ihnen in ein Tunnelsystem, das zu der Mine führt, die ihren Ursprung im BaumClan hat. Dieses Tunnelsystem darf ausschließlich mit Erlaubniss des Anführers oder Stellvertreters betreten werden.
- Sonnenfelsen: Über den südlichen Tunneleingängen, auf einem Hügel liegen die Sonnenflesen, die durch den Erdrutsch freigelegt wurden. Hier tummeln sich vor allem Echsen und Schlangen gerne herum.
» J a g d & B e u t e «
Hauptbeute: Kaninchen, Hasen andere Beute: Mäuse auch möglich: Vögel, Fische, Feldhamster
Verbindung mit dem Laufen: Kaninchen sind sehr flink und wendig, weshalb SturmClan-Krieger ebenfalls schnell sein müssen, damit sie Beute erlegen. Eine SturmClan-Katze wird deshalb schon im Schüleralter auf das Laufen trainiert, denn Beute hält den Clan stark.
Hauptjagdart: Teamfähigkeit ist im SturmClan ein Muss. Katzen müssen einander vertrauen und sollten ihrem Jagdpartner vertrauen. Die Jagd läuft meist gleich ab: Zuerst wird ein Kaninchen erspäht, woraufhin die Windrichtung festgestellt werden muss. Entgegen des Windes schleicht sich eine Katze an das Kaninchen an, während die andere der Beute auflauert. Nun wird das Kaninchen erschrocken, sodass es panisch in die Klauen der zweiten Katze rennt, welche es schließlich erlegt.